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Bald erhältlich: Das Buch zur zweiten Auflage von enable2start 2008/2009!

Platogo


Platogo-Gründer Jakob Sommerhuber

Da sag noch einer: Kinder, die Computerspiele mögen, gehen nicht mehr auf der Straße spielen. Jakob Sommerhuber und Florian Landerl sind der Beweis dafür, dass man beides miteinander vereinbaren kann. Im österreichischen Steyr spielten die beiden als Jugendliche eine Mischung aus Squash und Fußball, bei der zwei Spieler abwechselnd mit Kopf, Füßen oder Händen einen Ball gegen eine Wand schlagen.

Bald konnte man das unter dem Namen "Killerball" am Computer nachspielen. Zumindest, wenn man mit Sommerhuber und Landerl auf die Schule ging - denn die hatten das Spiel selbst programmiert und verkauften es auf dem Schulhof.

15 Jahre, ein Medientechnik- und ein Informatikstudium später, machen die beiden immer noch das Gleiche. Mit dem Start-up Platogo, kurz für: Play together online. Dort können Spieleentwickler Spiele einstellen und User Spiele spielen.

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Die Besonderheit des Portals ist, dass die User die Spiele mitgestalten können. Mit vorgegebenen Werkzeugen können sie etwa einen zusätzlichen Looping auf der Rennstrecke einbauen oder den Modus des Spiels erschweren. "Und das ohne technische Kenntnisse", sagt Sommerhuber. Teilweise kosten solche zusätzlichen Features Geld - neben Werbung die zweite Einnahmequelle von Platogo.

Darüber hinaus können Spiele von Platogo aus leicht auf sozialen Netzwerken wie Facebook eingestellt werden. Dort, wo die User ihre Lieblingsspiele mit all ihren Freunden teilen können - außer natürlich, man trifft sich draußen mit einem Fußball.

Web: www.platogo.com