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Bald erhältlich: Das Buch zur zweiten Auflage von enable2start 2008/2009!

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Kommentare

Thomas Goette
17. 07. 2008, 19:34

Hallo Thomas,

vielen Dank für den interessanten Beitrag und die netten Blumen! Meine Gedanken habe ich auch dazu gleich mal "gebloggt":

http://www.waitingforjason.com/Blog/index.php/2008-07-15/die-kunst-des-networkings-ft[..] haben "nett"-working grad am Anfang sehr intensiv für uns genutzt, da wir viel lernen konnten. Das tun wir zwar noch immer, aber mittlerweile bekommen wir auch selber Anrufe / Anfragen, die auf UNSERE Erfahrungen abzielen - zufälligerweise grad gestern von einem Start-up aus N.Y. (von einem Deutschen geführt) sowie heute von einem jungen Gründer aus Berlin - beide wollten unabhängig voneinander von mir Erfahrungen und Einschätzung zur Teilnahme beim Gründerwettbewerb "enable2start" haben. Aus beiden Kontakten kann aber auch mehr werden - wir haben uns auch über woobby ausgetauscht und über Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Man kommt typischerweise sehr schnell von einem Thema zu nächsten, auch wenn vieles dabei im Ideenstadium bleibt. But you never know...

In sofern ist eine Gründerkonferenz sicherlich eine sehr interessante Veranstaltung, auch wenn es schon einige Alternativen gibt, die sich auch diesem Themenfeld widmen.

Grüße nach HH

Thomas

simon lee
17. 07. 2008, 09:11

Hallo Herr Clark und Herr Fölsener,
dann möchte ich Ihrem guten Beispiel mal folgen und ebenfalls etwas posten.

Bei uns war es ziemlich ähnlich - anfangs standen wir dem Networking Konzept eher kritisch gegenüber, teils aus Trotz ("es muss auch ohne Vitamin B gehen"), teils aus Faulheit (nach einem 12 Stundentag hat man nicht immer Lust, noch zu dem einen oder anderen Gründertreffen etc zu gehen).

Heute sieht es ein wenig anders aus. Wir haben unter uns Gründern ein kleines Abkommen vereinbart (die Idee kam bei ein paar Bierchen), dass jeder von uns im Monat auf 1,2 Veranstaltungen gehen "muss", damit wir uns selber ein wenig zwingen, die Möglichkeiten wahrzunehmen, die sich da manchmal ergeben. Denn wie Sie schon bemerkt haben, ist ein persönlicher Kontakt verbindlicher als eine Email. Mittlerweile ist dies normal geworden, und oft trifft man spannende Menschen - und wenn daraus was für das Geschäft herauskommt für einen von beiden (oder beide, im Idealfall), umso besser.

Als Anmerkung möchte ich noch hinzufügen, dass dieses gesamte Networking Konzept natürlich auch in die falsche Richtung gehen kann - Antipathie ist eben nicht steuerbar...

Zum Thema Gründerkonferenz: da es tatsächlich schon eine Menge Events solcher Art gibt, ist die Frage vielleicht, was die ftd bieten kann, was die anderen nicht können? Hier fällt natürlich sofort die Publicity Plattform ein, die andere Veranstalter so nicht besitzen.

Als Standort schlage ich im Übrigen Berlin vor.

Beste Grüße aus Berlin:)
Simon Lee

Thomas Clark
16. 07. 2008, 18:04

Lieber Herr Fölsener,

Sie haben recht, dieses Jahr ist die Kommentierungsfreude der Teilnehmer und Leser etwas geringer. Mal sehen, vielleicht ändert sich das noch. Sie sind jedenfalls mit gutem Beispiel voran gegangen. Herzlichen Dank dafür.

Hagen Fölsener
14. 07. 2008, 14:48

Hallo Herr Clark,

ich verstehe eigentlich nicht, warum die vielen interessanten Beiträge nicht kommentiert werden.
Als die Initiative im vergangenen Jahr ihren Anfang nahm, war dies etwas anders. Gibt es in diesem Jahr keine Gründer und/oder andere Leser mehr?
Ich werde mal den Anfang machen - manchmal hilfts.

"Vitamin B" ist heute wichtiger den je. Als früherer DDR-ler hat man sowas von der Pike auf gelernt. Nur waren die Zeiten und auch die "Waren" andere.

Ich kann eine solche Initiative nur begrüßen.
Besonders denke ich, dass Sie mit Ihrem PS dem "Nagel auf den Kopf treffen". Nach meiner persönlichen Erfahrung ist es gerade das "plaudern beim Bierchen", was Beziehungen fördert, anbahnt und bei nachhaltigen Veranstaltungen auch
pflegt. Sicherlich ist es nicht einfach ein Event zu organisieren, welches über den Charakter einer "Tagesmesse" hinausgeht. Noch dazu ist die Republik recht groß - das Programm sollte sich schon lohnen um eine weite Anreise mit Übernachtung zu rechtfertigen. Vieleicht lassen Sie mal Ideen voten. Ich bringe hier mal Erstgedanken für eventuelle Vortragsthemen ein:
Rolle eines Blogs im Blickpunkt der Unternehmenskommunikation,
Guerillamarketing,
Trendentwicklungen ...

Das soll es von meiner Seite für heute gewesen sein.

Beste Grüße
aus Sachsen-Anhalt
Hagen Fölsener